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Samstag ~ 3. 10. 2009

Laurie Saunders
Ich glaube ich spinne! Langsam geht diese lächerliche "Welle" wirklich zu weit.
Heute wollte ich mich mit Amy beim Footballspiel gegen Clarkstown treffen. Erstaunlicherweise waren die Tribünen recht voll, natürlich alles Mitglieder der Organisation.
Doch Brad, ein Mitschüler, wollte mich ernsthaft nicht hinauflassen, das ich nicht den 'Gruß' vollziehen wollte. Irgendwann hat er nachgegeben aber dann wollte ich nicht mehr zu Amy.
 
Wenn ich auch nur einen Moment an der Schülerzeitungsausgabe gezweifelt habe, dann haben sich diese Zweifel erübrigt.
Es geht so nicht weiter. Es muss aufhören!
 
 
Irgendein Idiot hat dieses Foto aufgenommen und auf die Schulhomepage gestellt.
Mit der Bildunterschrift "Laurie Saunders: Der Abgang"
 

 
 
Laurie Saunders am 3.10.09 17:16


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P H O T O S O F L A U R I E S A U N D E R S # pictures of you pictures of me.

» Pictures of you
Pictures of me
hung up on your wall for the world to see «
 
MEMORIES OF LAURIE SAUNDERS.
 
 
 »Meine beste Freundin Amy Smith und ich beim letztjährigen Abschlussball der Schule. Ich liebe dieses Bild, es ist so ziemlich das Einzige, dass von uns beiden existiert.
Amy liebt es noch viel mehr, da sie an diesem Tag ausnahmsweise ihre störrischen Locken glatt bekam, haha...«
 
 
 » Dieses Bild zeigt Andrea und mich. Ich glaube es wurde bei einem Footballspiel der Schulmannschaft aufgenommen. Ich schaue total verpeilt - die gegnerische Mannschaft hat wohl grade einen Touchdown erzielt«
 
»Daaaaavid (: Ich liebe dieses Bild, genauso wie ich ihn liebe. David und ich sind jetzt schon seit unserem ersten Jahr an der Gordon High zusammen. Diese Aufnahme wurde letztes Jahr im Herbst gemacht. Wir waren auf Klassenfahrt in Europa. Es war verdammt kalt!«
 
 
 » Und zum Schluss; Allie und ich. Allie ging bis letztes Jahr in eine Klasse, ich kenne sie seit dem Kindergarten. Ihr Vater bekam eine Stelle in Boise, das liegt in Idaho. Wir telefonieren noch regelmäßig, ich vermisse sie sehr.
Dieses Bild entstand letztes Jahr am Strand von Cabo San Lucas in Mexiko. Die Ferien schlechthin«
 

Laurie Saunders am 1.10.09 18:14


 

Hallo,

Ich bin mir nicht ganz sicher  was aus der Welle werden soll, auf jeden Fall ist es nicht mehr nur ein  Expiriment des Geschirchtsunterricht, sonder verteilt sich auf die ganze Schule und verbreitet sich weiter.

Das ergibt so manche unerwartete Ereignisse. Auf jeden Fall  gab es mehr Teilnehmer in meinem Kurs.

Ich befürchte sogar dass einige von ihnen andere Stunden schwenzen um an der Welle teilhaben zu können. Meine Befürchtung, dass wir mit dem Stoff nicht weiter kommen würden, wurde auch schon in den Wind geschlagen. So kommt es, dass wir jetzt beim Eintritt Japans in den 2.Weltkrieg angekommen sind.

Außerdem sind die Vorbereitung und die Teilnahme am Unterricht besser geworden.

Allerdings habe ich auch bemerkt, dass die Schüler die Fragen nicht richtig analysieren. Ich kann ihnen jedoch keinen Vorwurf machen, weil die Arbeitsmethode von mir kommt. Ich würde sagen„Es ist eine Nebenwirkung des Experiments!“

Übrigens meine ich, die Vernachlässigung der Hausarbeit könnte schädlich für die Welle sein.

Und überhaupt, ist es so, dass wir den Stoff des Lehrplans und die Welle in der Vorgeschriebenen Zeit bewältigen können. Damit kann ich doch zufrieden sein, oder?

Die Hausarbeiten wurden mit kurzen und knappen Sätzen beantwortet, in einem Ankreuztest würde die Klasse mit Sicherheit gut abschneiden, allerdings habe ich meine Zweifel, dass es bei einer Pro- und Contra Diskussion auch so ist.

Ich habe von Norm Schiller, auch erfahren, dass David, Eric und Brian, die Welle erfolgreich auf das Footballteam übertragen haben. Und eine positive Rückmeldung von Schiller erhalten.

 

Ich frage mich was die Schüler so  an der Welle fasziniert. Kann aber keine Antwort finden, also frage ich nach und bekomme gesagt, sie sei etwas Neues und Anderes, andere sagen, es gefällt ihnen, dass sie jetzt alle gleich sind. Bei diesen Antworten, regt sich Freude in mir.

Insgeheim träume ich sogar von ganzen Zeitungsartikeln

 

„Disziplin hält wieder Einzug in die Klassen! Lehrer macht eine verblüffende Entdeckung!“

 

Den Rest des Tages, verbrachte ich mal wieder, mit Studien in Büchern. Wobei ich dieses Zitat

 

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.Abraham Lincoln

                   ntdeckte. Ich fand es passt gut zu dem Projekt.

 

Ben

afreal1 am 3.10.09 20:40


"Entenreport"

Das Experiment beginnt langsam seinen eigenen Lauf zunehmen. Es entwickelt sich außerhalb der Klasse fort und fängt an eine echte Bewegung zu werden.

Draus ergeben sich unerwartete Ereignisse:

 

*      Der Geschichtskurs bekommt immer mehr Teilnehmer, weil

1.       mehr an der Welle teilhaben wollen

2.       die Schüler ihrer Stunden schwänzen

*      Der Stoff schien schneller bewältigt zu werden

1.        schnelle Fragen

2.       schnelle Antworten

*      Die häusliche Vorbereitung und die Beteiligung am Unterricht hat sich verbessert

*      Die Schüler gingen allerdings weniger nachdenklich an den Stoff ranzugehen

*      Sie analysieren die Fragen auch nicht mehr

 

Die Schüler begannen sich sehr gut auf den Unterricht vorzubereiten, um alle Fragen die Ben Ross ihnen stellte, richtig und schnell zu beantworten. Damit konnte er doch eigentlich voll und ganz zufrieden sein, oder? Doch ganz wohl war ihm dabei trotzdem nicht... .

Die Hausaufgaben hatten sich sehr gebessert, jedoch schrieben sie keine ausführlichen Sätze sondern nur noch kurz und knappe Antworten.

David, Eric und Brian hatten die „Welle“ erfolgreich auf die Footballmannschaft übertragen, Ben Ross hatte sehr gute Rückmeldungen von Trainer Schiller bekommen.

Die Schüler lieben die Welle aus diesen Gründen:

*      weil es mal etwas Neues und Anderes ist, wäre es schon sehr verlockend,

*       manche finden, die straffe Disziplin würde ihnen gut tun

*      Ihnen gefällt es, dass jeder gleich ist

 

 

Ben Ross war sehr stolz auf seine Arbeit und sah schon die Zeitungsartikel vor sich:

 

„Disziplin hält wieder Einzug in die Klassen! Lehrer macht eine verblüffende Entdeckung!“

 

 

Laurie sitzt mal wieder Kugelschreiber kauend in ihrem Redaktionsbüro. Mehrere Redaktionsmitglieder saßen um sie herum und  überlegten, obwohl überlegen ist etwas zu übertrieben ausgedrückt, eigentlich strengte sich nur Laurie an, die meisten anderen albern nur herum und erzählten wieso sie keine Zeit für ihren Bericht gehabt hatten. Sie überlegten was sie dieses Mal in der Schülerzeitung „Ente“ bringen könnten, als Carl die rettende Idee hatte:

„Wie wäre es denn mit der Welle? Darüber will doch jetzt jeder etwas wissen.“

Alle waren sofort begeistert und meinten, dass es eine der größten Geschichten an der Schule ist, und dass es bei den Schülern total gut ankommen würde.

Alle, außer Laurie, sie sah dem ganzen sehr skeptisch entgegen.

Schließlich ließ sie sich umstimmen und sagte sie werde sich um den Artikel kümmern aber die anderen sollen sich dann gefälligst  auch darum kümmern, dass die anderen Artikel rechtzeitig bei ihr auf dem Schreibtisch erscheinen.

 

Als Lauries Mutter abends zu Laurie ins Zimmer kam, erzählte sie ihr dass sie Elaine Billings im Supermarkt getroffen habe und ihr strahlend erzählt habe, dass ihr Robert ein „völlig neuer Mensch“ geworden sein.

Ihre Mutter jedoch mache sich große Sorgen um das, was da mit der Welle vor sich geht.

Sie meine es sei eine „dramatische Persönlichkeitsveränderung“ und das es sich so anhöre, als ob sie sich irgendeiner religiösen Sekte angeschlossen haben.

Sie redete ohne Umschweife weiter das wenn man vor der Welle nicht so viel leisten konnte, kann man es auch nicht außerhalb der Welle oder wenn die Welle einmal Geschichte sei.

Laurie solle auf sich aufpassen und nicht von dem ganzen mitreisen lassen.  

Ihre Tochter versicherte ihr, dass sie sich um sie keine Sorgen  machen müsse, sie lasse sich auf keinen Fall von der Welle mitreisen.

Am Freitagnachmittag soll eigentlich eine Versammlung des Footballteams stattfinden, jetzt ist es aber eine  Versammlung der Welle geworden.

Lauries Mutter war immer noch skeptisch und fragte ob das Treffen nun zum Mitglieder indoktrinieren (manipulieren)  sei. Laurie versuchte ihrer Mutter klar zu machen, dass sowieso neue Mitglieder in die Welle aufgenommen werden würden und die Welle nur ein Spiel sei.

Außerdem würde ihre Mutter wissen dass Sorgen überflüssig seien, wenn sie Mister Ross kennenlernen würde.

Laurie dachte noch eine Weile über das nach was ihre Mutter gesagt hatte.

Es war doch nur ein Spiel, oder etwa nicht…?

 

~Ende~

 

 

Reporter "Sandra" am 3.10.09 18:40


BOOKS // BOOKS & m o r e BOOKS.

Laurie Saunders
Heute etmal etwas, das nur am Rande mit der Welle zutun hat.
Mir ist gestern Abend ein sehr interessantes Buch in die Hände gefallen.
 
Es trägt den Titel "Die Bücherdiebin" und handelt von einem Mädchen, dass in der Zeit des Nazionalsozialismus lebt.
 Die neunjährige Hauptperson bringt sich selbst das Leben bei, und  ihre Abenteuer, teils lustig, teils traurig und ernst, führen einen langsam an das Thema 'Drittes Reich' heran.
 
Ich für meinen Teil fand das Buch sehr spannend, obwohl mir Historische Bücher eher nicht so zusagen. 
Ich kann es jedem nur empfehlen.
 
Ich für meinen Teil gehe jetzt noch etwas lesen, einen neuen Post über die Welle, David oder die Person, die er mal war,
gibt es morgen.
 

Laurie Saunders am 2.10.09 20:33


Hallo,

Ich legte heute gelbe Mitgliedskarten auf jeden einzelnen Tisch. Ich vermute dass einige der Schüler das für einen Scherz hielten, aber es war mir todernst. Manche dieser Karten trugen auf der Rückseite ein   XWas bedeutete, dass der Schüler, dessen Karte mit dem „X“ gekennzeichnet war, ein Helfer war und jeden anderen in der  „Welle“, der Regeln verletzte, bei mir melden mussteDie Schüler reagierten wie ich es erwartet hatte, wer ein „X“ auf seiner Karte hatte, lächelte zufrieden, nur ein paar, darunter Laurie Saunders, sahen weniger zufrieden aus. Auf die skeptische Frage von Laurie, was für einen Zweck diese Karten haben, antwortete ich es sei nur ein Beispiel wie sich eine Gruppe selbstverwalten könne. Nachdem keine weiteren Fragen kamen, drehte ich mich zur Tafel um und schrieb in großen LetteHANDELNIch erklärte, dass Disziplin und Gemeinschaft sinnlos seien, wenn sie nicht zum Handel führen würden. Außerdem wollte ich wissen, ob die Klasse an die Welle glaubt. Ich hätte zwar nichts anderes erwartet, doch ich war trotzdem überrascht dass alle einstimmig antworteten: „Mister Ross, jawohl!“. Ich vermute der wichtigste Satz den ich an diesem Tag sagte, waDann müsst ihr auch Handeln! Ihr dürft niemals zögern, etwas für eure Überzeugung zu tunWas noch wichtig ist für die Welle, ist, dass alle in einem Team arbeiten, dass keine besser ist als der andere weil wir alle dasselbe Ziel verfolgen. In dieser Hinsicht denke ich haben die Schüler das Prinzip auch verstanden. Und von George bekam ich auch die erste positive Rückmeldung, er sei zum ersten Mal ein Teil von etwas und fühle sich großartig. Auch Robert und Amy stimmten zu.Da merkte ich, dass sie das nur für George taten, sie wollten nicht, dass er sich schämte. Und ich war Stolz auf die Gemeinschaft die ich in diese Klasse, durch das Projekt, gebracht hatte.  Ich fühlte wie die Klasse Führung von mir erwartete und es war mir klar, dass ich diese Führung nicht verweigern durfte. Und nur um die Klasse zu beschäftigen, ließ ich sie den Gruß ausführen und unsere Grundsätze wiederholen„MACHT DURCH DISZIPLIN

MACHT DURCH GEMEINSCHAFT

MACHT DURCH HANDELN“Dann wurde es Mucksmäuschenstill und ich merkte das die Welle weder für sie noch für mich eine bloße Idee war, auch kein Spiel mehr, sie war eine echte Bewegung geworden, eine reale Bewegung, eine lebendige Bewegung.

Meine folgenden Forderungen an die Schüler waren klar „Sammelt Mitglieder! Macht die Welle größer und stärker!“

Es war fast beängstigend, aber ich bin mir sicher, dass ich die Bewegung unter Kontrolle halten kann. Weil ich der Anführer bin, oder…?

 Ben 

afreal1 am 3.10.09 15:30


Seltsamer Tag

Hallo,

 

Als ich heute die Klasse betrat bot sich mir ein seltsamer Anblick. Alle saßen so wie ich gestern angeordnet hatte auf ihren Stühlen, ich war zu spät, später als meine Klasse, das konnte nicht sein. Aber es war so! Die Stimmung, die im Raum herrschte, war fast unheimlich. Und es war schwierig, mich zu entscheiden ob ich das Projekt wirklich weiterführen sollte.

Obwohl ich selbst nicht so ganz sicher war ob es gut ist, führte ich es weiter und fragte was hier vorginge. Robert stand steif neben seinem Stuhl und antwortete, wie ich es ihm gelehrt hatte, „Mister Ross, Disziplin!“

Irgendwie  regte sich etwas wie Stolz in mir. Und ich machte eifrig mit meinem Projekt weiter. Unter den gestern angeschriebenen Satz Macht durch Disziplin, schreib ich nun:

GEMEINSCHAFT

Und erklärte das Wort:

Man gehört zu einer Bewegung, einer Gruppe, einer Überzeugung.
Man ist einer Sache ganz ergeben…

 Das waren von nun an unsere Grundsätze:

 Alle wiederholten das. Mir fiel auf, dass Laurie und Brad erst verspätet dazu kamen.Ich zeigte ihnen uns auf ein Symbol.Und unseren Gruß. Den Namen, der Gemeinschaft, „Die Welle“, hatte ich ausgesucht, weil eine Welle Veränderung bedeutet und wir mit unserem Projekt eine Veränderung erzielen wollten.Das übten wir bis zum Ende der Stunde.

Eigentlich hätte ich heute das Abendessen kochen sollen, doch mit erschien das Projekt in diesem wichtiger als der Haushalt. Deshalb kaufte ich nur chinesische Fertiggerichte.Ich hatte auch keine Zeit den Tisch für Christy zu richten. Die heim kam und nur Bücher vorfand.Wir aßen und mir entging auch die Warnung in ihrem Satz „ Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment.“

Dein Ben

 


Ben Ross am 2.10.09 18:58


Als Ben Ross an diesem Tag die Klasse betrat sah er sich erst einmal verwundert um.
Alle Schüler saßen in Reihen auf ihren Stühlen mit der Haltung die er ihnen gestern „vorgeschrieben“ hatte. Er sah die Schüler einen nach dem anderen an und fragt dann, was hier vorgehen würde.

Es war Robert Billings der antwortete: „Mister Ross, Disziplin!“ Ben Ross stimmte zu und schrieb unter seine gestrigen Worte

 

GEMEINSCHAFT

Er erklärte den Begriff mit den Worten:

 Man gehört zu einer Bewegung, einer Gruppe,

einer Überzeugung.

Man ist einer Sache ganz ergeben…

 Sie wiederholten ihre beiden Grundsätze „Macht durch Disziplin und Macht durch Gemeinschaft“ gemeinsam, nur wenige Schüler darunter Laurie und Brad enthielten sich.

Dann suchten sie sich ein Symbol und einen Gruß. Weil eine Welle Veränderung bedeutet  meinte Ben dass ihre Gemeinschaft den Namen „Die Welle“ tragen sollte.

Dies übten sie bis zum Ende der Stunde durch.

Nach dem Unterricht waren David und Eric in der Turnhalle und führen eine Debatte darüber, ob sie die Welle auch im Footballteam einsetzen sollten. David war sehr dafür, doch Eric hatte seine Zweifel. Die Mannschaft kam dazu und hörte interessiert an was David zu sagen hatte.

David brachte dem gesamten Footballteam die Grundsätze und den Gruß bei.

 

Laurie Saunders saß mit ihren Eltern beim Essen und hörte malwieder gelangweilt ihrem Vater bei einem seiner vielen Golf-Vorträgen zu.

Als sie die Welle anschnitt und über das berichtete, was sie in der Schule gelernt hatte, meinte ihre Mutter dass sie es nicht gut heiße dass man die Kinder so manipuliert. Laurie hingegen versuchte ihre Mutter davon zu überzeugen und erhielt dabei Unterstützung von ihrem Vater. Bei den Ross´ kam gerade Christy nach Hause.

Christy war nicht gerade begeistert davon, verzieh es ihm aber, da es nicht regelmäßig so war.

Auch Christy und Ben hatten an diesem Abend eine kleinere Diskussion über die Welle und irgendetwas daran störte Christy und sie fing an sich Sorgen zu machen. Doch Ben gestand ein dass auch er völlig gefesselt von der Welle war!

 

Ende

 

Reporter "Sandra" am 2.10.09 17:53


Hallo,

Der heutige Tag versprach so zu werden wie jeder andere. Die Schüler kamen so träge und müde wie immer zur Schule. Die Schüler brauchten einige Zeit um zu merken dass ich

 

 

MACHT DURCH DISZIPLIN

 

an die Tafel geschrieben habe.                                               

Auf die Frage, was das bedeuten soll, erklärte ich:

„Wenn ich von Disziplin rede, dann rede ich auch von Macht und Erfolg!“

Ich versuchte ihnen klar zu machen, in wie vielen Bereichen man Disziplin braucht. Und ich startete mein gestern geplantes Projekt. Ich brachte ihnen die richtige Haltung bei (aufrechte Haltung und Beinen  im Rechten winkel) wie sie meine Fragen zu beantworten hatten (Kurze, präzise Antworten, die mit „Mister Ross“ beginnen, in einer aufrechten Haltung neben dem Stuhl aufsagen).

Das übten wir bis zum läuten.

 

Dein Ben

Ben Ross am 2.10.09 16:25


R am 2.10.09 16:24


"Entenreport"

Entenreport:

 

Laurie Saunders saß heute mal wieder in ihrem Redaktionsbüro und kaute an ihrem Kugeschreiben herum, während sie sich den Kopf über die nächste Ausgabe der "Ente" zerbrach. Eigentlich hatte sie gehofft das wenigstens dieses Mal die "Ente" pünktlich erscheinen würde. Doch auch diesesmal waren kaum Artikel da, sie wusste dass noch welche kommen würden, doch genauso gut wusste sie, dass das viel zu spät wäre!

 

Im Geschichtsunterricht:

 

Ben Ross hat es mal wieder nicht auf die Reihe bekommen einen einfachen Projektor in Gang zu bekommen und musste sich Hilfe bei David suchen.
Ben Ross ist ein sehr beliebter Lehrer sowohl bei den Schülern als auch bei den anderen Lehrern.

Diese Stunde war etwas besonderes, sie sahen sich einen Film über den 2. Weltkrieg und den schrecken der damaligen Zeit an. Am Ende des Filmes sah man wie manche Schüler sehr geschockt dreinschauten, sogar Amy Smith strich sich verstohlen eine Träne aus den Augen, nur Robert, der wärend des ganzen Films geschlafen hatte, empfand es als eine unerhörte Störung, als das Licht anging. Der Film hatte die meisten Schüler so sehr bewegt, dass sie nach dem Film nocheinmal ausfürhlich darüber mit Ben Ross diskutierten. Sogar in ihrer Mittagspause redeten sie weiter über die Geschichtsstunde, die meisten Schüler meinten, dies sei Vergangenheit und man könne es nicht mehr ändern aber Laurie Saunders kam einfach nicht zur Ruhe was ihr Freund, David, etwas übertrieben fand.

Da Ben Ross bei der Diskusion nach dem Film auf einige dieser Fragen keine Antwort geben konnte, was ihn so sehr gestört hatte dass er ersteinmal nach der Schule in die Bibliothek ging und sich einige Bücher auslieh, um dann in ihnen nach einer Antowort zu suchen. Als seine Frau Christy nach Hause kam, un ihm von ihrem erfolgreichen Tennis- Spiel erzählte, hörte er gar nicht genau zu. Er saß bis spät in die Nacht noch an den Büchern bis ihm eine super gute Idee kam, welche er morgen gleich einmal ausprobieren wollte!

 ~Ende~

 

 

 

Reporter "Sandra" am 2.10.09 15:27


Hallo,

Heute war es mal wieder so weit, ich musste mich mit der Technik eines Projektors herumschlagen. Dieses Gewirr von Zahnrädern und Linsen bringt mich immer durcheinander. Ich unterrichte schon seit 2 Jahren an der Gordon High School und habe immer noch nicht gelernt, diesen Projektor in Gang zu bringen. David kam vorbei und obwohl es mir peinlich war, bat ich ihn um Hilfe. Und er hat es geschafft. Außerdem, wurde Robert heute mal wieder gemobbt. Es geht mir immer sehr nahe, wenn andere Robert ärgern, weil ich meine Robert könnte eigentlich ein besseres Mitglied der Gemeinschaft sein, aber die anderen nehmen ihn nicht richtig auf.

 Das Thema unserer Stunde war der 2. Weltkrieg. Den Film den ich den Kindern zeigte ging mir, obwohl ich ihn schon oft gesehen hatte, so nahe das eine Wut über das Verhalten von damals bekam. Und auch die Kinder sahen so aus, alsob der Film sie schockierte.  Und tatsächlich als das Licht wieder angemacht wurde, sah man das grauen in ihren Gesichtern und wenn ich mich nicht täusche sah ich Amy Smith sich Tränen von den Augen zu wischen. Doch ich hatte nicht lange Zeit darüber nach zu denken denn schon schossen die Finger in die Höhe und ich hatte eine interessante Diskusion mit der Klasse. Doch ich konnte nicht alle ihre Fragen beantworten. Der rest des Tages verlief ganz normal.

Nach Arbeitsschluss ging ich in die Bibliothek und lieh mir sämtliche Bücher über den 2. Weltkrieg aus. Die ich zu Hause durcharbeitete. Christy kam vom Tennis nach Hause und erzählte mir irgentetwas, ich weiss nicht mehr was.... . Bis spät in die Nacht arbeitete ich noch an den Büchern, auf der Suche nach einer Antwort, weil es mich nicht losließ.

 

Dein Ben 

 

Ben Ross am 2.10.09 14:29


Freitag # 2.10.2009 ~ Teil 2

Laurie Saunders
Okay, ehrlich gesagt: Dieser Brief verwirrte mich ziemlich.
Aber als ich mir dann ins Gedächtnis rief, dass heute auch noch die Versammlung der "Welle" anstehen würde wickelten sich meine Nerven umeinander und wanden sich wie Tausendfüssler. Ich wusste nicht eindeutig, was mich an der Welle störte, aber ich wusste, dass sich etwas in meinem Inneren gegen die 'Organisation' ankämpfte.

Meine Gedanken wurden von Gebrüll unterbrochen, dass von der Turnhalle herschallte. Doch niemand der schaulustigen Umstehenden unternahm etwas, im Gegenteil: Alle feuerten die Prügelnden noch an.

Bei genauerem Hinsehen erkannte ich Brian Ammon aus meiner Geschichtsklasse. Noch bevor ich etwas aus dem Fenster rufen konnte, kam ein Lehrer, packte die Streithähne und schleifte sie mit sich. Brian schrie nur die Parole der Welle:

Macht durch Disziplin.
Macht durch Gemeinschaft.
Macht durch Handeln. 

David wollte mich zur Versammlung abholen, doch ich hatte im Stillen einen Entschluss gefasst.
Ich würde nicht hingehen. Er reagierte total allergisch darauf und warf mir ziemlich gemeine Sachen an den Kopf, von denen sowohl er als auch ich wussten, dass sie nicht der Wahrheit entsprachen.

Wutschnaubend stapfte ich ins Redaktionsbüro. Alex Cooper leistete mir Gesellschaft und später auch Carl Block. Die beiden nahmen auch nicht an der Versammlung teil.
Wir beschlossen am nächsten Sonntag eine Sondersitzung bei mir zu Hause abzuhalten.

Carl Block ~ Ich ~ Alex Cooper.

An diesem Abend erzählte mir mein Vater außerdem etwas hoch Seltsames. Der Sohn eines Golfpartners wurde zusammengeschlagen - von Mitgliedern der Welle.
Doch dann ist da noch...der Junge ist jüdisch.
Und die Grundidee war ja, zu zeigen, wie so etwas wie Nazideutschland überhaupt entstehen konnte.
Aber wer konnte ahnen, dass sich das so auf uns projezieren würde?

 

  


 
Laurie Saunders am 1.10.09 19:27


Freitag # 2.10.2009

  Laurie Saunders
Als ich heute das Redaktionsbüro der Schülerzeitung aufschloss fand ich einen kleinen Zettel vor meinen Füßen. Jemand muss ihn wohl durch die Tür geschoben haben.
Als ich las blieb mir der Mund offen stehen...
 
 
 
Doch das war noch nicht alles.
Ich las weiter:
 »Willkommen in der Welle sonst...«
Ich bin in der Unterstufe der Gordon High School. Vor drei oder vier Tagen haben meine Freunde und ich von der Welle gehort, mit denen die Größeren alle zu tun haben. Das hat uns interessiert. Ihr wisst ja, dass die Jüngeren immer wie die Größeren sein wollen.
Ein paar von uns sind zum Geschichtsunterricht von Mr Ross gegangen, um zu sehen, was es damit auf sich hat...
 
Im weiteren Verlauf des Briefes schilderte der Unbekannte, wie ihm und seinen Freunden angeboten worden sei, der Welle beizutreten. Als er verneinte, sagte man ihm, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis Leute mit Personen wie ihm, die nicht der Welle angehörten, nicht mehr befreundet sein wollen.
Später bemerkte er, dass seine Freunde heimlich beigetreten waren.
In der Pause kam der Schüler, der ihn am Vortag eine Mitgliedschaft angeboten hatte erneut zu ihm und fragte, ob er immer noch nicht beigetreten sei.
Der Unterstufenschüler sagte, dass er das nicht vorhatte.
Das Wellenmitglied antwortete, wenn er es nicht bald täte, wäre es zu spät.
 
Der Schreibers endete mit den Worten:
Nun möchte ich wissen;
Zu spä
               wozu?
 
Allmählich machte ich mir eigene Gedanken über die Welle. Und sie verhießen nichts Gutes.
 

Laurie Saunders am 1.10.09 18:47


Donnerstag # 1.10.2009

Laurie Saunders

Stephen King hat mal gesagt: "Wir erfinden den Horror, um unser eigenes Leben besser ertragen zu können" Na gut, Stephen King schreibt auch Bücher über untote Katzen und Handys, die die Welt verstören können. Wieso also sollte man so jemandem vertrauen?

Vielleicht, weil man nichts von der Welle weiß. Aber ist das überhaupt noch möglich? Heute ging Mister Ross einen Schritt weiter und verteilte sogenannte "Mitgliedskarten" in unserer Klasse. Manche waren mit einem roten X gekennzeichnet. Die Besitzer waren die sogennanten Helfer - eine Form von Petzen, die Regelverstöße meldeten.
Ich besaß eine Gewöhnliche ohne X.

Als ich Mr Ross fragte, was diese Karten für einen Sinn hätten, meinte er nur, sie wären ein Beispiel dafür, wie eine Gruppe sich selbst verwalten könne.
Dann meinte er, es müssten neue Mitglieder geworben werden. Was? Hatte ich mich verhört? Neue Mitglieder? Eigentlich war 'Die Welle' ein Klassenprojekt, oder?
Ich rief mir die Worte meiner Mutter in denn Sinn:

"Er manipuliert euch...er unterzieht euch einer Gehirnwäsche"

Wenn das nicht schon genug gewesen wäre...
Bei der Redaktionssitzung lief es ab wie immer.
Jeanie hatte nichts über Schülermoden geschrieben und Alex keinen Schallplattenreport. Carl Block meinte, wir könnten über die Welle schreiben.
Es war mir durchaus bewusst, dass die Welle einen Bericht wert war, die Zeitung würde sich endlich einmal richtig gut verkaufen. Trotzdem hatte ich Bedenken. Aber das wollte ich nicht so offensichtlich zeigen.

 

 
Und dann war da noch das mit meiner Mutter.
Sie erzählte mir vom Zusammentreffen mit Elaine Billings beim Einkaufen. Ich mag Mrs Billings nicht, in meinen Augen ist sie keine gute Mutter. Dementsprechend verwundert war ich, als meine Mutter mir erzählte, wie begeistert Elaine von der Welle und Roberts Veränderungen diesbezüglich war.

Mom äußerte nochmals ihre Zweifel an der Welle.
Trotzdem beruhigte ich sie und verteidigte Mr Ross.
Es war doch wirklich nichts weiter als ein albernes Spiel. Oder?
 
P.S. # morgen findet eine Versammlung der "Welle" statt. Trotzdem glaube ich nicht, dass ich hingehen werde...
 

 

 

_____________________________________________________________

 Liebe Leser - vorallem Leser der 9D.
Ich will, dass ihr wisst, dass ich mir mit diesem Blog
sehr viel Mühe gegeben habe.
Sowohl das Design, als auch die Bilder in den Einträgen von Laurie, sind von mir bearbeitet worden.
Deswegen: Kopiert doch bitte keine Ideen und auch keine Texte.
Sorry, aber ich spiele hier für niemanden den Ideen-Verleih.

xoxo, Luca.

Laurie Saunders am 1.10.09 17:09


C R E D I T S .

C R E D I T S
 
Texte eigenständig geschrieben von # Luca Sieber . Jens Weidlich . Leander Horntasch . Sven Förg . Sandra Exner . Lars Wölfl. Peter Brück.
 
Design von # Luca Sieber
 
Dieser Blog basiert auf dem Buch 'Die Welle' von Morton Rhue.
Es handelt sich um ein Schulprojekt, an dem die Schüler der 9d
der Anne Frank Realschule Marbach beteiligt sind.
 
Zuständige Lehrer # Fr. Schneider & Fr. Hestner
 
Das Kopieren von Texten, Bildern o.ä. aus diesem Blog ist  zu unterlassen.
 
Wenn Fragen offen stehen, schreiben Sie Kommentar ins Gästebuch
oder eine E-Mail an
 
 
Laurie Saunders am 30.9.09 18:07


Die Welle

Heute war ich mit ein paar Freunden, Tennis spielen und war mit ihnen danach noch etwas essen gegangen.Als Ich dann um kurz nach elf heimgekommen bin, sah ich meinen Mann, Ben Ross in der Küche sitzen mit massenweis Büchern. Er war komplett in seine Büchern versunken sodass er gar nicht richtig auf meine Fragen atwortete noch nicht einmal darauf, dass ich ihm erzählte das ich Betty Lewis im Tennis in 2 Sätzen besiegt hatte.Er sagte nur sehr gut, Betty  die ich davor noch nie besiegt hatte.Ich fragte ihn was er in den Büchern nachforschte erwa wieder etwas über amerikanische Indianer ? Doch er sagte ein Schüler hätte ihm eine Frage gestellt die er nicht beantworten konnte.Ich nahm diese Antwort zur Kenntnis und gab ihm noch einen Kuss auf die Stirn bevor ich dann zu Bett ging.Ben blieb noch wach und suchte noch immer eine Antwort auf die Frage des Schülers.
Christy Ross am 30.9.09 19:49


Mittwoch # 30.09.2009

Laurie Saunders

 

 
Heute fiel mir dieses Bild aus meinem Spind entgegen, normalerweise hängt es dort an der Innenseite der Tür. Darauf sind David und Ich zu sehen...in einer Zeit als die 'Welle' noch nicht existierte. In einer Zeit, als alles zwischen uns noch gut war.

 

Ich habe meinen Eltern von den Geschehnissen in der Schule erzählt, eigentlich wollte ich nur meinen Vater davon abbringen, meiner Mom und mir weiter etwas von der Golfrunde zu erzählen.

Ich glaube, meine Eltern haben mich für einen ziemlichen Freak gehalten, ich habe ziemlich begeistert von dem Geschichtsunterricht berichtet. Ich hoffte, diese Begeisterung würde sich auf meine Eltern übertragen, doch etwas ganz und gar Gegenteiliges geschah. Meine Mutter sah mich besorgt an, für sie hatte es den Anschein, Mr Ross würde uns militärisch behandeln und die Klasse manipulieren. Mom ist bei soetwas sehr engstirnig, sie machte sich viel zu schnell sorgen.

Mein Dad dagegen war begeistert von der Idee, dass endlich ein Lehrer an unsere Schule gekommen war, der uns unter Kontrolle hatte. Ich war eher auf meine Mutter bezogen, doch wenn es drauf ankam hielten Daddy und ich zusammen. Doch dann lenkte er das Gespräch auf David.

Er wollte wissen, ob mein Freund heute Abend nicht komme. Normalerweise war das der Fall, weil David es liebte, mit meinem Dad über Sport und Technik zu fachsimpeln. Die beiden sind sich sehr ähnlich.
Doch David würde nicht kommen, er saß zu Hause und bereitete sich auf die morgige Geschichtsstunde vor.

Ich beginne zu zweifeln. Ist ihm die Welle wirklich wichtiger als ich?

 

 

 


 

Laurie Saunders am 30.9.09 17:52


Die Welle

Oh die Welle,

des soh cool endlich binn ich mal irgentwo mit dabei. Ich war immer der Ausenseiter, aber seit es die Welle gibt bin ich voll mit dabei. Jeder aktzeptirt mich so wie ich bin und nicht anderst. DIE WELLE IST SUPER. Durch sie hab ich endlich Freunde. Ich bin auch angaschiert. Ich werbe neue Mitglieder an und helfe mit Versammlungen zu Organisiren. Und auserdehm binn ich der Leibwechter vonn Ben Ross. Was für eine Aufgabe, unseren Führer zu beschützen. Nochmal ich bin Froh das es die Welle gibt und alle die dagegen sind sollte man vom Gegenteil überzeugen. Wenn nötig auch mit Gewalt.

Robert Billings am 30.9.09 16:00


Dienstag # 29. September 2009

 

Laurie Saunders

Es ist etwas Komisches geschehen. Komisch nicht im Sinne von lustig, sondern eher im Sinne von seltsam...

Die Geschichtsstunde heute morgen begann eigentlich wie immer; gelangweilt und schleppend. Erst als Mr Ross hereingekommen war, stellten sich die meisten auf Geschichte in. Er hat merkwürdige Dinge mit uns gemacht: Wer etwas sagen wollte, musse aufstehen und den Satz mit "Mr Ross..." beginnen. Er nannte die Gemeinschaft, die dadurch entstandt "Die Welle". Es gab sogar einen Gruß...zuerst habe ich daran gezweifelt, aber irgendwie entstand ein positives Gefühl dabei.

David hat sich von der Welle wortwörtlich "mitreissen" lassen. Auf dem Schulweg meinte er, soetwas bräuchte das Footballteam auch. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll aber ich will nicht mit ihm streiten, also habe ich ihm nicht widersprochen. 

 

 


Laurie Saunders am 29.9.09 14:37


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